„Draußen vom Walde komm ich her“

Die Outdoor- und Trekking-Branche boomt seit Jahren. Immer mehr Menschen zieht es wieder von den Städten raus auf das Land und in die Natur. „Zurück ins Glück“ heißt oftmals die Devise. Doch nicht nur Schlafsäcke und Funktionswäsche finden reißenden Absatz, auch die Automobilbranche bietet Outdoor-Produkte an und diese werden gerne angenommen.

Vom Golf zum Camper

Wem ein Wohnmobil zu teuer ist, der kann seinen Golf kann einfach aufrüsten. Mit einer Art aufklappbaren Riesenkoffer, den man auf dem Dach befestigen kann, wird der Golf zum Wohnmobil. Diese Koffer erinnern optisch an die Dachboxen, in denen man seine Ski transportiert. Während der Fahrt sind diese Riesenkoffer auch kaum von den Ski-Boxen zu unterscheiden, aber wenn man dann in der wilden Natur angekommen ist, lässt sich dieser Riesenkoffer zu einer kuscheligen Schlafgelegenheit umbauen. Ein sehr beliebtes Extra auf den Caravan- und Outdoor-Messen.

In vielen Ländern sind die sogenannten Pick-ups extrem beliebt, auch diese bieten die Möglichkeit, eine Art Wohnraum auf der Ladefläche zu befestigen. Dann wird aus dem Laster ein zweites Zuhause, mit dem sich die Welt entdecken lässt.

Wohnmobile für den Offroad-Einsatz

Offroad-Fähigkeiten sind gefragter denn je, dies betrifft auch die Wohnmobile. Immer häufiger fragen Kunden nach entsprechenden Lösungen, als erster Großhersteller hat Mercedes-Benz reagiert und eine Wohnmobil-Basis mit 4×4 im Portfolio.

Die Menschen nehmen immer längere Wege in Kauf und somit werden plötzlich Ziele in Marokko oder auch tief im Osten Europas interessant. In diesen Gefilden ist ein 4×4 oft die bessere Wahl, da die Straßen nicht unbedingt den besten Zustand haben. Doch auch die Pyrenäen und die Sierra Nevada sind ein Eldorado für Offroad-Fans. Es gibt sie also noch, die echten Abenteuer-Strecken.

Die Seilwinde ist zurück

Lange Zeit wurden Seilwinden nur auf Fahrzeugen in der Forstwirtschaft angebracht, doch haben sich diese zu einem ausdrucksstarkem Accessoire entwickelt. Eine solche Winde strahlt etwas aus, darum sind diese an immer mehr Fahrzeugen anzutreffen. Man weiß ja nie, wann man sie braucht.

Dem Bullenfänger vor dem Kühlergrill hat die Politik den Kampf angesagt, sie sind weitestgehend verboten worden, sie stellen eine zu große Gefahr für Fußgänger dar. Doch lassen sich die Fahrzeuge auch ohne einen Bullenfänger optisch sehr schön auf grobes Gehölz optimieren. Das eine Zubehör ist eher schick und das andere praktisch, begehrt sind beide.

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